Gästebuch

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Die Deutsche Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement (www.dgppev.de + www.vagus-management.de / Professor Dr. med. Gerd Schnack) hat Jürgen Schilling aufgrund seiner Entdeckung des genussvollen Schmauens und seines großen Engagements in der Präventivmedizin mit sofortiger Wirkung zum Mitglied ernannt. 

Wenn Sie wertvolle Erkenntnisse mit dem genussvollen Schmauen gewonnen haben, bitte helfen Sie anderen ratsuchenden Menschen mit Ihrem begeisterten Eintrag in meinem Gästebuch.
Es kann nur Gutes bewirken.
DANKE!Jürgen Schilling

159 Gedanken zu “Gästebuch”

  1. Das ist die erste Seite auf die ich stoße, die sich mit der Esslust beschäftigt. Umso spannender die Beiträge der Seite, herzlichen Dank dafür! Wichtig finde ich persönlich den Appetit vor allem während einer Krankheit zu wecken, da sonst wichtige Nährstoffe im Körper fehlen.

  2. Lieber Herr Schilling, welch toller Zufall, dass meine Mutter Sie als Dozent beim Ärztekongress „Festspielgespräche zur Ganzheits-Medizin“ in Bezau erlebt hat!
    Ich wollte Ihnen schon lange schreiben, hab es aber leider nie gemacht! Ihr Schmauen hat mein ganzes Leben verändert! Ich bin nur mit einer Niere geboren worden und habe mein ganzes Leben schon mit Magen- und Leberproblemen, einer schlechten Verdauung und einer allgemein schlechten Gesundheit zu kämpfen. Ich habe schon vieles ausprobiert, aber Ihr Schmauen bringt die absolut besten Ergebnisse! Ich befasse mich sehr mit Ayurveda, auch um meine Verdauung zu verbessern. Aber ich muss zugeben, bei allen Versuchen habe ich die unglaubliche Kraft des menschlichen Speichels vernachlässigt! Das Agni (Verdauungsfeuer) im Ayurveda gilt als der entscheidende Faktor für die gesamte Gesundheit. Es gibt viele ayurvedische Massnahmen um Agni zu verbessern. Ich habe sie alle ausprobiert! Aber Ihr Schmauen ist meiner Erfahrung nach wirksamer als alle diese ayurvedischen Massnahmen! Man könnte also Ihr Schmauen als die wichtigste Massnahme überhaupt für eine gute Gesundheit bezeichnen! Keine Säure mehr, kein Oberbauchdruck, nur Entspannung! Auch interessiert mich sehr wie Verdauung auf das Essen in tief(st)er Entspannung reagiert.
    Ich kombiniere hier das Schmauen mit Feldenkrais und diversen Entspannungstechniken.
    Ich bin Feuer und Flamme für neue Erfahrungen und Experimente! Vielen, vielen Dank für Ihren leidenschaftlichen Einsatz für eine Methode, die die Welt schnell zum besseren verändern kann. Ich habe noch nichts Besseres kennengelernt! Ich Engagement und positive Energie sind ansteckend! Bitte hören Sie nicht auf das Schmauen in die Welt zu bringen!
    Viele liebe Grüsse aus Wien
    Georg Furxer

  3. Das kann ich nur bestätigen, liebe Ursula S.,

    die SCHokolade ist nun keine SCHOCK – OH – Lade mehr sondern freiWILLiger HochGENUSS !!!

    . . . und der JÜRGEN ein Geschenk sondergleichen.

    Das KAUDICHGLÜCKLICHBUCH hat mich vor ca. 10 Jahren gefunden, absolut und vollkommen überzeugt und mich durch sofortige Umsetzung nun schon seit 10Jjahren von jeglichen Erkältungen, Halsentzündungen etc.befreit. ( Natürlich mit meiner Mitwirkung)
    Allerdings meine lebenslange ( nun aber seit 2 Wochen beendete) Zuckersucht hatte irgendwie noch die „Oberhand „.
    Ich bin sozusagen der ESS- Hölle entstiegen, weil mir – WIE WUNDERBAR – wiedereinmal mein geliebtes Kaubuch einfiel.
    Und nun ist WIRKLICH der Heisshunger weg.
    Jetzt werde ich mich um einen SCHMAUseminarplatz kümmern und damit noch mehr um mich selbst, es gibt auch seit ein paar Jahren einige Freundinnen, die begeisterte Halb- und dreiviertelschmauer geworden sind.
    Ich möcht´es aber so richtig RICHTIG lernen !!! Sozusagen Vollblutschmauer werden !
    Weiterhin ALLES GUTE wünsch mit den liebsten Grüßen P.E.

  4. Mein lieber Jürgen, seit unserem Seminar ist so viel Wundervolles in meinem Leben geschehen, dass ich dir nun endlich davon berichten muss. Zunächst schreibe ich dir aber noch von unserem Schmauen-Seminar. Es hat mir so unbeschreiblich viel Spaß gemacht dir zuzuhören und zuzusehen. Wie herzlich und leidenschaftlich du jedem Einzelnen von uns über das Schmauen berichtet hast. Es ist wirklich einer der Momente, die ich in meinem Leben niemals vergessen werde, da sie für mich so wichtig waren. Toll, dass es dich gibt!!!! So und jetzt halte dich fest, denn ich schreibe dir jetzt von dem, was nach dem Seminar passiert ist. Ich selbst habe mit dem Schmauen nun mittlerweile 18 Kilo!!!!! abgenommen und das innerhalb von 6 Monaten… einfach egal, WAS ich esse, WANN ich esse, WIEVIEL ich esse… ich lebe und geniesse mein Leben und nehme dabei ab… die heutige Jugend würde dazu sagen: „Wie geil ist das denn bitte!?“ Seit ich denken kann, bin ich quasi mit irgendeiner neuesten Diät am Markt am Abnehmen. DAS ist nun alles vorbei. Du kannst dir nicht vorstellen, was es für mich bedeutet zu schmauen. ICH BIN ENDLICH FREI!!!! Kein Kalorienzählen mehr! Kein schlechtes Gewissen mehr, wie viel ich bereits gegessen habe, aber trotzdem noch Hunger habe! Keine Verbote, keine Vorschriften mehr, keinen Hass… frei, frei, frei!!!!! Hätte ich doch schon viel früher vom Schmauen gehört, oh glaube mir bitte, mir wären so viele Jahre voller Leid und Hass – mir selbst gegenüber – erspart geblieben. Lieber Jürgen, ich wache jeden Morgen auf und das erste, was ich mache, ist, ich grinse… Ja ich grinse, weil ich so unendlich dankbar bin, endlich DAS tun zu dürfen, was mein Herz erblühen läßt. Freude und Liebe sind von jetzt auf gleich meine ständigen Begleiter geworden. Ich fing an zu schmauen, da ich abnehmen wollte, aber dass ich dadurch sogar trotz meiner Laktose-Intoleranz, Milch und Milchprodukte schmauen kann 🙂 OHNE jegliche Nebenwirkungen(!!!), ist nicht zu glauben! Und natürlich gebe ich mein Wissen von deiner Lebenverändernden Methode so vielen Menschen wie nur möglich weiter. Jeder sollte davon erfahren und SCHMAUEN, SCHMAUEN. SCHMAUEN!!! Es ist doch soooo leicht. Jürgen, selbst meine 3-jährige Tochter macht mittlerweile mit. Sie schlang, wie es Kinder in ihrem Alter machen, natürlich auch alles nur schnell herunter, wenn es ihr schmeckte… vor allem Süßigkeiten. Wenn ich mich jetzt mit ihr hinsetze und z.B. Schokolade schmaue, dann reicht meiner kleinen Tochter bereits die Hälfte der Menge, wenn sie die Schokolade schmauend genießt. Unglaublich, oder?! Selbst bei einem 3-jährigen Kind wirkt Schmauen. Die Kindergartentante meiner Tochter befindet sich aktuell in den Wechseljahren und hat nicht nur 7 Kilo zugenommen, sondern bekam von diesen 7 Kilo, selbst wenn sie hungerte, kein Gramm herunter. Ich habe ihr an einem Freitag gezeigt, wie man schmaut, und bereits am Dienstag drauf berichtete sie mir, dass sie sogar Torten und Eis übers Wochenende gegessen hatte auf einer Geburtstagsfeier und dennoch 2 Kilo abgenommen hat. Und dass sie keinen einzigen Hitzeschub mehr hat, und DAS, obwohl sie im Kindergarten immer auf Achse ist. Mittlerweile hat sie durch Schmauen 6 Kilo abgenommen. Ein Bekannter von mir fing an zu schmauen, da er weniger Bier trinken wollte 🙂 und erstaunlich, aber wahr… er trinkt jetzt viel weniger als vorher. Und er hat auch noch abgenommen und der Blutdruck hat sich normalisiert, sodass er keine Tabletten mehr nehmen muß. Jürgen du und dein Schmauen, ihr seid ein Segen für die Welt. Ich könnte noch sooo viel mehr schreiben, aber ich sage einfach von Herzen Danke! Deine überglückliche Monika aus Berlin

  5. Lieber Herr Schilling, ich habe ja noch viel mehr Gedanken zu dem ganzen Komplex. In Ergänzung zu meinem Eintrag vom 17. Juli in Ihrem Gästebuch, bin ich zum Beispiel davon überzeugt, dass diese enorme Zunahme von Diabetes mit dem Schlingen beim Essen zusammenhängt. Ebenso Parkinson, wahrscheinlich sogar Alzheimer. Ich sehe da schon sehr lange Zusammenhänge. Ich habe einer jungen Frau, über die ein Artikel in der FAZ erschienen war, empfohlen nach Ihrer Methode zu schmauen, leider hat sie mir (noch) nicht geantwortet. Ich sage immer, es kostet nichts und schadet auf keinen Fall. Bei mir hat sich die vergrösserte Schilddrüse um 10% verkleinert, obwohl meine Schilddrüse in den Jahren vorher immer nur grösser wurde. Ich habe jetzt einem Freund in Frankreich das Schmauen empfohlen, der seit seinem 20. Lebensjahr eine Flechte auf seiner Kopfhaut hat. Er will es machen. Meine Masseurin schmaut jetzt immer mehr und ist ganz glücklich, dass sie keinen Heisshunger mehr hat. Wenn man die ganze Werbung für Mittel gegen Sodbrennen sieht, weiss man, dass da etwas nicht stimmt. Ich habe, seit ich anfing zu schmauen, niemals mehr Sodbrennen gehabt habe. Oft habe ich nachts geschwitzt, das ist jetzt auch vorbei. Ich merke viele kleine Verbesserungen an mir, die ich gar nicht alle beschreiben kann. Ich bleibe gerne mit Ihnen in Kontakt. Liebe Grüsse Ingo Mayer

  6. Sehr geehrter Herr Schilling, mein Name ist Ingo Mayer, 70 Jahre alt und gesund! Seit ca. 30 Jahren machen meine Frau und ich F.X-Mayr-Kuren. Das fing damit an, dass meine Frau 2 bis 3 mal im Jahr schwere Migräne-Anfälle hatte, ich von F.X-Mayr-Kuren wusste und die Idee hatte, dass nur eine solche Kur ihr helfen kann. Sie hat nach der zweiten Kur nie mehr einen Migräne-Anfall gehabt. Das zur Vorgeschichte. Vor 2 Jahren machten wir eine F.X-Mayr-Kur auf Teneriffa. Dort war zufällig ein F.X.-Mayr-Arzt aus Salzburg, der noch unter Prof. Dr. Erich Rauch praktiziert hat. Da nicht so viel zu tun war, konnte ich mich lange mit ihm unterhalten. Zu dieser Zeit hatte ich eine Lactose- und Hefe-Unverträglichkeit. Auf mein Fragen, wie ich das los werden kann, riet er mir, mindestens 6 Wochen so weiter zu kauen wie in der Kur, dann sei das weg. Und dieser gescheite Arzt riet mir außerdem zu Ihrem Buch „Kau Dich Gesund“. Seit diesem Tag schmaue ich jetzt seit fast zwei Jahren. Ich wiege bei 1.84 Größe 80 kg, dieses Gewicht kann ich seit Schmauen ohne Anstrengung halten. Fazit: Mein Blutdruck hat sich normalisiert. Tabletten habe ich nie genommen. In meinen Händen hatte ich Anzeichen von Morbus Dupuytren. Die vorhandenen Verhärtungen haben sich zurück gebildet. Meine Masseurin sagt mir, dass meine Fusssohlen weicher geworden sind. Den Beweis hatte ich jetzt im Urlaub: Ich kann wieder ohne Schmerzen barfuss über Kieselsteine laufen. Meine grösste Freude aber war: Ich konnte einem guten Bekannten helfen. Er berichtete mir, dass er unter MORBUS CROHN leidet. Es war so schlimm, dass ihm schon ein Stück entzündeter Darm entfernt wurde. Sein Grossvater hätte das schon gehabt, dann sein Vater, und jetzt halt er auch – erblich bedingt! Meine spontane Reaktion war: Man vererbt auch SCHLECHTE Essgewohnheiten! Bei unserem nächsten Treffen schenkte ich ihm Ihr Buch „Kau Dich gesund!“ und sprach mit ihm darüber, auch über F. X.-Mayr-Kuren, und über meine persönlichen Erfahrungen mit dem Schmauen. ER nahm sich das zu Herzen, fing sofort an zu schmauen, jetzt hat er keinerlei Entzündungen mehr, er ist abends frisch und munter, kann also wieder ein ganz normales Leben führen. Ich erzähle diese Morbus-Crohn-Heilung dank Schmauen vielen Menschen, auch vielen Ärzten, aber besonders Ärzte wollen davon nichts hören. Der Forscherarzt Franz Xaver Mayr, wenn ich mich recht erinnere, ist durch Zufall auf das Kauen gekommen, er hat dann durch Selbst-Studien und Studien an Patienten seine Methode weiter entwickelt. Lieber Herr Schilling, Ihre Erkenntnis, Ihre Erforschung, Ihre Schmauen-Methode ist einmalig. Und dass Sie das Buch „Kau Dich gesund!“ geschrieben haben, ist noch viel eindrucksvoller. Vielen herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüssen Ingo Mayer

  7. Lieber Jürgen! Es wird Zeit, dir endlich eine Rückmeldung zu geben. Ich war im Mai im Seminar bei dir, weil ich dein Buch „Kau dich gesund“ gelesen habe. Wie es der „Zu-fall“ so wollte, bin ich über diese Lektüre gestolpert und habe sogleich gespürt, dass Schmauen die Lösung sein könnte – und zwar die Lösung für meine, seit Jahrzehnten anhaltende Sucht nach Schokolade und Süßigkeiten. Nun gut, ich muss dazu sagen, dass ich nicht übergewichtig bin, jedoch meine Verdauung einfach durcheinander war und ich nur den Wunsch hatte, von meiner Sucht los zu kommen. Das Gewicht ging in all den Jahren schon mal ein wenig rauf und runter, aber das hatte ich mit Willensanstrengung immer wieder im Griff :-). Kurz bevor ich nach München gefahren bin, hab ich mir die Schokolade nochmal voll gegeben, weil ich wußte, danach wird alles anders :-). Und ich konnte es kaum fassen – es war wirklich so. Ich habe ja auch die Ausbildung zum Schmauen-Coach mit angehängt und daher haben wir in deinen zwei Seminartagen in Summe wirklich nicht viel gegessen. Aber es war erstaunlich, wie satt ich jeden Tag war, wie zufrieden, und vorallem…dieser ständige Heißhunger nach Süßem war komplett verschwunden. Und das war und ist für mich eine unglaubliche Erfahrung, alleine diese Befreiung von der Sucht. Ich esse (nein besser gesagt schmaue) Schokolade nun nach Herzenslust, aber nur, wenn ich wirklich ein Verlangen spüre und dank schmauen ist das zum puren Genuss geworden. Kein schlechtes Gewissen mehr, kein schiefer Blick mehr auf die Waage, keine Reue mehr, essen – wann immer ich Lust habe :-). Und du lieber Jürgen bist einfach das beste Beispiel, weil du das, was du ent-deckt hast voll und ganz lebst und mit deiner unverwechselbaren, humorvollen Art den Menschen weitergibst. Ich habe mich auch deshalb in deinem Seminar so wohl gefühlt, weil du durch diesen tiefen, unumstößlichen Glauben an unser Potenzial, dieses mit so einer Selbstverständlichkeit ans Tageslicht gebracht hast. Mein Weg geht noch weiter und ich kann diese Methode einfach nur jedem (egal aus welchem Grund) ans Herz legen, weil ich davon überzeugt bin, dass sie unserem Körper und damit unserem Wesen vollkommen entspricht. Schmauen ist viel mehr als nur eine Technik – Schmauen ist eine Lebensphilosophie, ist eine Grundeinstellung und hat etwas mit Selbstliebe und Selbstwert zu tun. Es holt dich zurück in deine Kraft und damit in deine Verantwortung für dich selbst. Und ich wünsche mir sehr, dass noch viele Menschen davon erfahren, weil so viel Leiden damit beendet werden kann. Ich freu mich jedenfalls sehr darüber, dass meine eigenen Workshopteilnehmer bereits von derartigen Erfolgen berichten können. Danke lieber Jürgen für deine Ausdauer und deinen Humor. Das ist und war eine große Bereicherung. Herzlichst, Ursula Staudacher /Steiermark – Österreich / http://www.weitersein.at

    • Das kann ich nur bestätigen, liebe Ursula S.,

      die SCHokolade ist nun keine SCHOCK – OH – Lade mehr sondern freiWILLiger HochGENUSS !!!

      . . . und der JÜRGEN ein Geschenk sondergleichen.

      Das KAUDICHGLÜCKLICHBUCH hat mich vor ca. 10 Jahren gefunden, absolut und vollkommen überzeugt und mich durch sofortige Umsetzung nun schon seit 10Jjahren von jeglichen Erkältungen, Halsentzündungen etc.befreit. ( Natürlich mit meiner Mitwirkung)
      Allerdings meine lebenslange ( nun aber seit 2 Wochen beendete) Zuckersucht hatte irgendwie noch die „Oberhand „.
      Ich bin sozusagen der ESS- Hölle entstiegen, weil mir – WIE WUNDERBAR – wiedereinmal mein geliebtes Kaubuch einfiel.
      Und nun ist WIRKLICH der Heisshunger weg.
      Jetzt werde ich mich um einen SCHMAUseminarplatz kümmern und damit noch mehr um mich selbst, es gibt auch seit ein paar Jahren einige Freundinnen, die begeisterte Halb- und dreiviertelschmauer geworden sind.
      Ich möcht´es aber so richtig RICHTIG lernen !!! Sozusagen Vollblutschmauer werden !
      Weiterhin ALLES GUTE wünsch mit den liebsten Grüßen P.E.

  8. Heute bin ich sehr, sehr dankbar für den Tag an dem ich Jürgen Schillings Buch „Kau Dich gesund!“ in die Finger bekam. Damals wog ich fast 40 kg mehr und war ständig krank, schwach und oft unglücklich. Viele Jahre lang habe ich alles – und ja, das ist durchaus umfassend gemeint, aus mangelnder Selbstliebe geschluckt und kritiklos ohne qualitativer oder quantitativer Selektion in mich hineingestopft und runtergeschlungen. Ich habe einfach nicht gespürt was und wieviel mir guttut und war nie satt. An diesem Tag hat Dein Funke der Hoffnung ein Feuer der Begeisterung für das „Schmauen“, für die Kraft im eigenen Mund, entfacht. Zum ersten Mal, nach einer jahrzehntelangen Diätlaufbahn plötzlich einen solch kaum zu beschreibenden Genuss im eigenen Mund spüren zu dürfen und lustvoll mit allen Sinnen und ohne schlechtem Gewissen zu genießen…. Es war eine unglaubliche Befreiung. Hinaus aus dem Labyrinth der Verbote, der Quälerei und der Selbstbestrafung. Es war die Initialzündung zu einer langen Reise zu körperlichem und auch seelischem Wohlbefinden. Ein langsamer Weg bergauf in die Achtsamkeit und in das „selber spüren, selber leben“ weg von „gelebt werden“ und „einfach konsumieren“ Damals waren meine heutigen Erfolge noch unvorstellbar für mich. Ich hatte einen Schatz gefunden, der mein Leben umfassend bereichert hat. Wertvoller und wichtiger als alles was man kaufen kann. Ich fing an mit dem Bissen im Mund zu spielen. Tag für Tag änderte sich meine Selbstwahrnehmung, meine Energie wuchs, meine Bewegungsfreude wurde unbändig, meine Laune stieg, mein Selbstvertrauen wuchs und auch die Energie für mein künstlerisches Schaffen nahm zu. Ich hingegen nahm stetig aber sicher ab. Lustvolles Essen, genussreiches Sein und energievolles Schaffen….so einfach war das. Mein eigener erfolgreicher Weg hat mich dazu geführt als Schmauen Coach möglichst vielen Menschen das Werkzeug des Schmauens näherzubringen. Ich möchte Übergewichtigen und natürlich auch allen anderen Menschen helfen diese Lebensqualität und Genussfreude täglich erleben dürfen und von der „Meditation“ im Mund zu profitieren. Ich will auch schwer übergewichtigen Kindern, Frauen und Männern, die womöglich von einer Operation bedroht sind zeigen wie einfach und wunderbar es sich anfühlt sich auf so vergnügliche Art und Weise von Unmengen an Übergewicht zu befreien… ohne Entbehrungen, ohne all die einschränkenden, teuren und zeitintensiven Diäten. Ich habe es aus eigener Kraft geschafft mich von „schwerstübergewichtig“ zu „mollig“, beweglich und gesund zu verändern. Ich bin glücklich in meinem Körper und fühle mich wohl und belastbar. Es fühlt sich unbeschreiblich gut an. Ich fühle mich wie neugeboren. Das kann, mit Hilfe des „Schmauens“, das auf einfache Art und Weise automatisch zu einem gesunden und bewegten Lebensstil führt, jeder schaffen. Nochmals ein großes Dankeschön an Dich, Jürgen, der diese segensreiche Methode erfunden hat!! Deine Begeisterung, Deine Ideen und Deine Techniken das „Schmauen“ zu vermitteln sind einzigartig und kraftvoll und werden mich auf meinem Weg begleiten. Herzlichste Grüße aus dem schönen St. Pölten in Niederösterreich, wo es sich herrlich genießen lässt 😉 Barbara Kail

  9. Lieber Jürgen! Knapp vier Monate sind vergangen seit meiner Ausbildung zum Schmauen-Coach bei dir in München. Ich darf dir berichten, dass meine Schmauen-Seminare in Tirol sensationell laufen! Ich hatte eigentlich nicht vor, so schnell mit eigenen Schmauen-Seminaren zu beginnen, da ich gerade sehr mit dem Bau meiner Praxis beschäftigt bin. Da mich aber die Leute bereits auf der Straße auf meine positive Veränderung ansprechen, hatte ich in den letzten Wochen schon einige vollbesetzte und vor allem erfolgreiche Schmauen-Kurse (ohne aktive Werbung!) und in den nächsten Wochen folgen viele weitere Kurse, die schon wieder fast alle ausgebucht sind. Wir „Tiroler“ sind begeistert . Ich selbst bin einfach hin und weg von dieser einfachen Methode und gerade diese Einfachheit ist oft so schwer zu glauben. Der Kopf kommt bei meinen Klienten immer wieder mal dazwischen. Ich kann da gut mitfühlen, denn auch ich habe mich am Anfang oft gefragt, ob das so schon richtig ist – weil es ja soooo einfach ist. Durch meine Mental-Coach-Ausbildung und meine eigene Erfahrung kann ich meine „Schmauer“ jedoch sehr gut begleiten und diese (kleinen) Sorgen, sofort in Vertrauen umwandeln. Die Feedbacks meiner Seminarteilnehmer sind durchwegs spitze bis teilweise sogar sensationell und unglaublich. Auch das bereichert mein Leben ungemein, wenn ich so vielen Leuten auf den Weg hin zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden verhelfen darf. Wie du weißt, war mein Ziel für mich selber zu genießen, meine Blähungen „loszulassen“, einige Kilos zu verlieren und das mit Leichtigkeit und Freude. Ich konnte es am Anfang wirklich kaum glauben, dass das wirklich möglich ist – jedoch alles – wirklich alles, was ich mir damals gewünscht habe, ist in Erfüllung gegangen – wie im Traum!!! Ich habe bereits 13 kg abgenommen – in knapp vier Monaten! Und das ohne jeglichen Verzicht. Die emotionale Freiheit beim Schmauen ist für mich überhaupt das GRÖSSTE!!!!!!!!! Nie wieder über irgendwelche Essensregeln und Diäten nachdenken zu müssen – das befreit unendlich!!! Obwohl ich in den letzten Wochen durch den Bau, Familie, Beruf, Haushalt usw. wirklich extrem gefordert war, ist diese Zeit mit einer fast unfassbaren Leichtigkeit vorübergegangen. Das ist für mich der Beweis, dass Schmauen definitiv glücklicher und ausgeglichener macht! Was mich dabei noch fasziniert, dass ich in dieser Zeit nicht ein einziges Mal einen Bissen hastig verschlungen habe. Auch wenn ich hastig schlingen wollte, es ging gar nicht mehr! Der „GONK“-Effekt, der Konditionierungseffekt hat bereits nach kürzester Zeit gegriffen. Der forcierte Schlingreflex bzw. der alte, dick und krank machende Schluckimpuls scheint für immer und ewig gebannt und gebändigt zu sein. Juhuuuuuuu!!!! Gott sei Dank – oder besser – Jürgen sei DANK!!!! Danke nochmals von Herzen, dass du diese tolle Methode mit so viel Engagement entwickelt und weitergegeben hast. Ich für mich weiß, dass wir mit deiner Methode noch viele Menschenleben bereichern dürfen. Ich habe sehr große Visionen in Tirol! Noch einmal vielen, vielen Dank, alles Liebe und herzliche Grüße aus Tirol! Karina Prem / Praxis Lichtblick

  10. Luzern/Schweiz, Sulla Bodmer, Atemtherapeutin. Mein Erfahrungsbericht vom 11.01.2014: SCHMAUEN – EIN GESCHENK DES UNIVERSUMS! Lieber Herr Schilling, ja, für mich ist Schmauen – EIN GESCHENK DES UNIVERSUMS. Wie oft war ich verzweifelt, deprimiert und wütend, ob all der Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme, die mich 40 Jahre lang geplagt haben. Es war schrecklich, niederschmetternd. Besonders heftig nochmals zum Jahresende 2013 hin. Und dann noch die 3 Kilos zu viel, die nicht mehr von den Hüften runter wollten! Im Dezember habe ich mir nochmals innig gewünscht, wieder 54 kg leicht zu sein und dies gedanklich auch ganz fest manifestiert. Keine Ahnung WIE, das Universum sollte es richten… Seit dem 27.12.2013 im Flugzeug mit Swiss von Zürich (ZRH) nach London City Airport (LCY) schmaue ich. Das war vor 2 Wochen. Ja, erst vor 2 Wochen! Seither haben sich alle Probleme in Luft aufgelöst. Sie sind dahin geschmolzen wie von selbst. Dieses Wohlgefühl, das sich bereits am 2. Tag einstellte. Keine Bauchschmerzen, kein Völlegefühl, keine Blähungen mehr. Nur noch diese Leichtigkeit im Bauch, im Sein… Unentwegte Freude – rund um die Uhr. Ein Gefühl von grenzenloser Energie und Tatendrang. Eine tiefe innere Zufriedenheit. Inneres Erfüllt sein. Glück ohne Ende. Verliebt ins Leben. Die ersten Tage war ich wie auf Droge. Auf Glücksdroge. Ich war glücklich – ohne äusseren Grund, ohne Lottomillion, ohne neues „Gucci“-Täschchen – einfach so. Und Schmauen ziehe ich jeder Lottomillion vor, denn ich weiss: Dieses Geschenk hast du nun auf IMMER UND EWIG! Zwischendurch konnte ich es selbst kaum glauben! Abnehmen und Entschlacken waren die Hauptmotivation, Ihr Buch „Kau Dich gesund!“ nochmals zu lesen. Bisher habe ich auch bereits 3 Pfund abgenommen. Und ich sage allen „abgefeiert, abgenossen“. Denn Essen ist dank Schmauen nur noch reine Lust, Genuss, Freude, Vergnügen pur. Kein Esszwang, kein Hineinstopfen, kein unbewusstes Hinunterschlingen mehr. Kaum ist eine Schmau-Mahlzeit beendet, freue ich mich bereits aufs nächste Schmau-Rendezvous und abends im Bett auf den nächsten Schmau-Tag. Abnehmen und Entschlacken ist für mich jedoch NUR ein sehnlichst erwünschter Nebeneffekt. Der Benefiz, der sich durchs Schmauen einstellt, geht weit, weit, weit, weit, weit… übers Entschlacken hinaus. Seither fühle ich mich zudem anders verbunden. Ich bin mit dem Aussen, den Mitmenschen mehr verbunden. Durchs Kauen habe ich mehr „Biss“. Meine Begegnungen sind direkter, die Gespräche lebhaft und schnörkellos. Ich werde so, wie ich es mir immer gewünscht, aber nicht zu träumen gewagt habe. Mein Leben war noch nie so schön wie JETZT! Ich bin äusserst gespannt und neugierig, wohin die Reise geht… was sich durchs Schmauen noch alles so wunderbar und wie von selbst verändern wird. *** Verehrter Herr Schilling Es wird höchste Zeit, mich bei Ihnen, Ihrem Buch und Ihrer Schmau-Philosophie zu bedanken. Ich tue dies mit einer tiefen und herzlichen Verneigung. Ebenso verneige ich mich vor all den Vorreitern und Ärzten, von denen auch Sie inspiriert wurden. *** Einiges habe ich bereits gemacht: • Bei Dr. Ulrich Strunz habe ich das Joggen lieben gelernt und bin nach seiner Methode 11 Jahre lang frühmorgens am Vierwaldstättersee entlang gejoggt. Habe so meinen Serotoninspiegel und Hormonhaushalt aufpoliert und die Fettverbrennungszellen vermehrt. • Mit Antony Robbins bin ich u.a. über glühende Kohlen gelaufen. • Mit S. H. dem Dalai Lama habe ich in Südfrankreich, Zürich und im Himalaya meditiert. • Ich habe Unterweisungen von Sogyal Rinpoche in Südfrankreich erhalten. • Ich habe bei Tulku Lama Lobsang Lu Jong gelernt. • Ich habe während mehreren Wochen in Schweige-Retreats Vipassana praktiziert. Und vieles mehr… Doch nichts macht so frei und unabhängig wie SCHMAUEN! Und nichts liegt mir so sehr am Herzen wie Freiheit. Nichts ist so einfach wie SCHMAUEN! SCHMAUEN kostet nichts und beschenkt uns grenzenlos! Ja, die wirklich wesentlichen und wahren Dinge sind einfach. Genauso ist es mit dem SCHMAUEN. SCHMAUEN ist the solution. Es braucht nichts mehr. Aber auch nichts weniger! *** In freudiger Erwartung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Ihnen am 15. + 16. Februar 2014 beim Schmauen-Basic- und Ausbildungsseminar in München. Herzlich Your SCHMAU-Fan Sulla Bodmer***Sulla Bodmer, Atemtherapeutin, Luzern/Schweiz, http://www.sullabodmer.com

  11. Mit Lust statt Frust zum Erfolg durch Jürgen Schillings geniales Schmauen! Wer kennt nicht den Mechanismus: Verlockung – Sündigen – Strafe? Konkret: (Heiss-)Hunger – Schlingen – Übergewicht. Der Übergewichtige, gesellschaftlich geächtet, sieht sich nun einer Fülle von vermeintlichen Hilfsangeboten gegenüber. Bücher, Kurse, Pillen, Tabletten, körperliches Training, und eine Anzahl von sogenannten „Wunderdiäten“ versprechen, was sie meist nicht halten können. Im Gegenteil: Der Jo-Jo-Effekt, d. h. die treppenförmige Gewichtszunahme während einer Diätkarriere – sind fester Bestandteil fast jeder Abspeck-Methode! Sie alle haben eines gemein: Der Klient sieht nur negativ besetzte Aspekte, um sein Ziel zu erreichen: Er muss sich kasteien, quälen, anstrengen, kämpfen und verzichten. Nach 15 Jahren erfolgreichen Wirkens besteht kein Zweifel: Der sensible Künstler, Schauspieler, Buchautor, Entertainer und Lifestyle-Coach Jürgen Schilling scheint ihn wirklich gefunden zu haben: Den Stein der Weisen! Was er herausfand, ist sowohl in seiner Einfachheit als auch in seiner Genialität mit dem Ei des Columbus zu vergleichen. Durch Wieder-Erziehung des Kau-Schmeck-Sinnes wird gespeist statt geschlungen. Dies hat enorme Auswirkungen: Die Speisen werden physiologisch „aufgeschlossen“ einverleibt und stärken, ja vervollkommnen die nachfolgenden Verdauungs- und Assimilationsprozesse. Sättigung wird eher erreicht, und damit die Kalorienzufuhr reduziert. Das Schönste an alledem: Es macht Spaß, erhöht den Genuss und steigert die Lusterfahrung. Die mittelalterliche Verzichtära quälender Diäten kann verlassen werden, um in barocker Lebensfreude das eigene Wunschgewicht zu er-schmauen! Jürgen Schilling bestätigt damit nach über 100 Jahren den Leitsatz des handfesten Berliner Chirurgen August Bier: „Der Darm ist die Wurzel des Lebens“ und dies, ohne sich primär in die vielschichtige Literatur der Ernährungswissenschaft eingelesen zu haben. Im Gegenteil: Er litt, suchte, fand, erkannte und handelte. Einfacher und gleichzeitig überzeugender kann keine auf alten Prinzipien beruhende und zu neuen Erkenntnissen führende Kausalkette beschaffen sein. Mit der Alternative „schmauen statt schlingen“ eröffnet Schilling neue Horizonte und löst verkrustete Dualitäten auf: Zum einen stellt seine Schmau-Aufforderung (d.h. Konzentration auf das Wesentliche) einen Appell dar, die schnelllebige, verschlingende Wegwerfmentalität als selbstzerstörerisch zu erkennen und aufzugeben. Zu diesem sozialphilosophischen Aspekt gesellt sich noch eine weitere Dimension. Die alte, konfrontative Dualität „Soma oder Psyche“ löst sich auf. Die unabdingbare, gegenseitige Bezogenheit dieser beiden Instanzen wird in dem Schilling’schen System offenbar: Nur wer sich gesunde Ernährung in physiologisch korrekter Weise (schmauen statt schlingen) ein-verleibt, pflegt durch Genuss und Lustempfinden seine Psyche. Andererseits: Nur wer psychisch stabil ist und Zugang zu wahrer Selbst-Liebe gefunden hat, bringt die Kraft auf, gegen die Fast-Food-Mentalität an-zu-schmauen. Von größter Bedeutung erachte ich auch die mentale Haltung des Autors: Nicht missionarisch-besserwisserisch trägt er seine Erkenntnisse vor; er wirkt eher wie ein engagierter Spaßvogel, wie ein Menschenfreund, der seine ratsuchenden Mitmenschen durch das Praktizieren eines physiologischen Faktums zur Teilhabe an einer bedeutsamen Wahrheit und Verbesserung ihrer Gesundheit verführen will. Wer Jürgen Schilling erlebt, ist beeindruckt von der Art, wie der schauspielende Ernährungs-Rousseau schillernd die Schau einzusetzen vermag, um spielerisch die Neugier auf orgiastische Geschmacksempfindungen zu wecken. Mögen möglichst viele Leser das Buch „Kau Dich gesund!“ verschlingen, um fortan schmauend ihre irdischen Triebe in den Empfindungen ihrer Geschmacksknospen genussreich sublimieren zu können. Wer noch dazu die Chance hat, zu erleben, wie der (K)Autor und exzellente Motivator Jürgen Schilling in der Fülle seines einzigartigen Schmauen-Seminars mit Leidenschaft, Witz, Pfiff und Engagement seine Entdeckung des schmeckenden Kauens als Gesundheitsförderung für Körper, Geist und Seele zum Besten gibt, sollte sich dieses eindrucksvolle Erlebnis nicht entgehen lassen. Dr. med. Franz-Werner Olbertz, Frauenarzt und Psychotherapeut, München

  12. Danke, lieber Jürgen Schilling! Ihr Schmauen-Basic-Seminar hat gewaltige Spuren hinterlassen. Vor knapp einem Jahr bin nach München gereist, in der Hoffnung, dass durch das Schmauen meine Nahrungsmittelallergien (Laktose-, Fruktose-, Glutenintoleranz) verbunden mit starken Hautallergien zurückgehen. Ich war skeptisch, ängstlich, fragte Sie noch am Telefon, ob ich meine eigenen Lebensmittel mitbringen darf. Im Seminar haben Sie mich dann in der 3. Stunde überzeugen können, dass ich mit der Schmauen-Technik und der neu ausgebildeten Kraft meiner „Saliva“ ruhig auch mal die für mich unverträglichen Lebensmittel probieren darf. Ich traute mich und es hat mir nichts getan. Auch dann zu Hause hat es mir nichts getan. Das war ein ganz großes Erlebnis für mich. Und das hat mir so richtig gut getan. Ich erkannte, welche ungeheuerliche Kraft in unseren körpereigenen Verdauungsenzymen liegt, wenn wir von diesen Kräften Gebrauch machen. Jeden Tag habe ich Ihre Genusstechniken trainiert, bis sie verinnerlicht waren. Inzwischen sind meine Nahrungsmittelallergien bestimmt um 70 Prozent verschwunden. Und meine Haut brennt und juckt nicht mehr. Ich freue mich jeden Tag darüber. Denn es kommt fast schon einer Erlösung nahe, wenn ich daran denke, dass ich – vor Ihrem Seminar – mich bald kaum mehr getraut habe, etwas in den Mund zu nehmen aus Angst vor Unverträglichkeit. Mein ganzes Essverhalten hat sich aber auch total verändert. Die neue filigrane Schmauen-Technik ist ein Hochgenuss. Man braucht auch nicht mehr Zeit, man gewinnt nur Zeit. Und man spart durch das Schmauen ganz viel Geld. Ich habe mal eine paar Monate Haushaltsbuch geführt und ausgerechnet, dass ich allein durch das Schmauen monatlich ca. 300 -350 Euro Geld an Lebensmitteln spare, die ich früher aus Gewohnheit gekauft und achtlos gegessen habe. Diese alten sogenannten Lieblingsspeisen und „Lieblingsgetränke“ schmecken mir heute gar nicht mehr, und ich kaufe und brauche sie und vieles andere gar nicht mehr. Unvergessen bleibt mir, mit wie viel Begeisterung Sie uns das Schmauen ins Herz gelegt haben, wie Sie uns motiviert haben, unsere Nahrung wieder zu spüren, unsere Nahrung wieder zu lieben. „Wenn wir unsere Nahrung hinunterschlingen“, haben Sie gesagt, „können wir nicht achtsam sein, spüren wir nicht, dass die Nahrung unseren Gaumen berührt, spüren wir nicht, dass wir leben.“ Diese Worte habe ich eingerahmt, sie stehen auf meinem Esstisch. Diese Worte erinnern mich bei jeder Mahlzeit an Ihr Schmauen-Seminar in München, diese Worte machen mich auch für jeden Bissen, den ich in den Mund nehme, dankbar. Übrigens: Ganz nebenbei habe ich noch 8 überflüssige Kilos abgenommen – um 8 kg ist mein Leben leichter geworden dadurch, dass ich mein Essen viel mehr genieße. Ich möchte unbedingt noch an Ihrem Schmauen-Fort- und Ausbildungsseminar am Sonntag teilnehmen, um meine Entdeckung an Menschen weiter geben zu können, die – wie ich früher – weder ein noch aus wissen. Lieber Herr Schilling, ich danke Ihnen für die heilende Kraft des Schmauens von ganzem Herzen! Ihre Sabine Cremer

  13. Lieber Herr Schilling, das soll nur ein erster Kommentar sein, jetzt vier Tage nach dem Schmauen-Ausbildungsseminar. Wenn ich (hoffentlich) abgenommen habe, werde ich mich noch mal melden. Seit dem Seminar schmaue ich mit Vergnügen, das Schmauen ist für mich jetzt schon etwas völlig Normales – was mich sehr verwundert, hatte ich doch erwartet, dass ich ca. 6 Wochen Selbstdisziplin benötige, bis es eine Gewohnheit wird. Als ersten Effekt habe ich auch außerhalb der Esszeiten meinen ganzen Mundinnenraum mehr gespürt. Zusätzlich beginne ich jetzt aber auch meinen Rachen mehr zu spüren, ja, ich spüre sogar bis in meinen Brustkorb hinein mehr. Wobei die Empfindungen im Rachen erst einmal irritierten. Da ich zudem bemerke, dass ich jetzt auch den tieferen Rachen beim Schlucken einsetze, frage ich mich, ob dies vielleicht ein Art Muskelkater sein könnte. (Mich würden dazu auch die Erfahrungen anderer sehr interessieren.) Wie auch immer, die Wahrnehmungserweiterung vom Mundinnenraum tiefer in den Rachen und sogar in den Brustkorb begrüße ich grundsätzlich. Denn wer sich mit der körperlichen Seite des psychischen Erlebens einmal beschäftigt hat – z. B. mit den Erkenntnissen von Wilhelm Reich – weiß, dass der gesamte Nahrungsschlauch, also vom Mund bis zum After bei jeglichem seelischem Erleben mitbeteiligt ist. Und eine verbesserte Wahrnehmung der Speiseröhre kann einem vielleicht auch helfen, bei Stress einer Verspannung derselben entgegen zu wirken. Ein zweiter Aspekt ist, dass diese Wahrnehmung von inneren Vorgängen auch eine Verinnerlichung, ein „Mehr-bei-sich-Sein“ hervorrufen kann. Das sind erst einmal nur Gedanken, die mir beim Spüren kommen. Auf jeden Fall ist es spannend, das zu beobachten und noch spannender finde ich, was sich vielleicht noch an neuen Erfahrungen einstellen wird. Ich habe seit dem Schmauen-Seminar weniger gegessen, bei gleichzeitigem Wohlgefühl, Sättigungsgefühl und genau so viel Energie, wie sonst. So habe ich vorher von meinem Lieblingsknäckebrot (mit eingebackenem Käse und Kürbiskernen) schnell eine ganze 200 Gramm Packung mit insgesamt ca. 900 Kalorien „verputzt“. Nach dem Schmauen-Seminar brauchte ich zwei Tage mit letztendlich mehr Vergnügen. Und statt einem Glas Rotwein genügt mir jetzt ein viertel bis halbes Glas, wobei ich jetzt viel mehr Geschmacksvergnügen daran habe als vorher. Sie haben ja im Seminar gesagt: Wir sagen beim Schmauen den Menschen nicht, welche Lebensmittel und Getränke sie zu sich nehmen sollen, sondern vertrauen darauf, dass durch die verbesserten Geschmackssinne jede/r einzelne für sich erschmecken wird, was ihm/ihr zusagt und was nicht. Das kann ich durch erste Erfahrungen direkt nach dem Seminar bestätigen. Mein Apfel-Cidre, den ich gut gekühlt gerne getrunken habe, schmeckt mir auf einmal nicht mehr; er schmeckt schal. Desgleichen – und das hat mich schon überrascht – schmeckt das Bio-Vollkorn-Roggen-Brötchen zum Toasten jetzt auch eher fad und wird somit von der Einkaufsliste gestrichen. Und kurz vor dem Schmauen-Seminar hatte ich mir zwei Sprudler gekauft – einen für Zuhause, einen für die Praxis -, um die gesundheitsgefährdenden Plastikflaschen endgültig zu verbannen und muss jetzt feststellen, dass mir das kohlensäurehaltige Wasser beim Schmauen nicht zusagt. Ich habe inzwischen etwas experimentiert und jetzt trinke ich es, indem ich es mit stillem Wasser 1:1 mische. Und dann hat das Wasser aber einen säuerlichen Geschmack, über den man streiten kann. Ob ich jetzt nur noch stilles Wasser trinke, kann ich aber noch nicht endgültig sagen, mal abwarten. Speziell beim Trinken fällt mir noch was auf: Durch das Schmauen gibt es im Rachen und der oberen Speiseröhre eine andere Bewegung, als wenn man einfach das Getränk „runterkippt“. Und ich habe das jetzt mal genauer beobachtet: Beim normalen Runterkippen ist spürbar eine Erweiterung des Rachens und der oberen Speiseröhre zu bemerken, während beim Schmauen es eher eine Art Bewegung gibt. Diese gespürte Bewegung scheint die Transportbewegung Richtung Magen zu sein: Das Essen rutscht nicht einfach aufgrund der Schwerkraft nach unten – es würde ja dann relativ viel Zeit brauchen -, sondern wird nach unten bewegt. Diese Bewegung ist eine natürliche, reflektorische Bewegung, die wir bei unserem normalen „Runterschütten“ und Schlingen wenig(er) einsetzen, bzw. lahmlegen. Beim Schmauen geschieht also auch eine Reaktivierung des gesunden Schluckreflexes. Und gleichzeitig muss ich eine einschränkende Bemerkung einfügen: Ich nehme ein tibetisches Pflanzenmittel, das Padma 28 in Tablettenform zu mir. Und Padma 28, welches prophylaktisch die Adern „pflegt“ ist nicht dragiert. Und damit es nicht an der Rachenwand kleben bleibt, muss ich das Wasser in der üblichen Art runterkippen. (Dadurch habe ich überhaupt erst den Unterschied im Rachen und Speiseröhre zwischen dem üblichen Trinken und der Schmauen-Bewegung im Rachen und der Speiseröhre gespürt.) Und mein Fazit: Die bisherige Praxis des „Runterkippens“ sollte ab und zu mal mit Wasser doch trainiert werden, damit man diese Fähigkeit des „Runterkippens“ für den Fall der Fälle – wie jetzt bei mir – überhaupt noch kann. Aber da fällt mir ein: Sie haben ja im Schmauen-Seminar immer wieder betont, dass man bei fester wie flüssiger Nahrung (mit Geschmack!) ruhig ab und zu die alte Schlucktechnik praktizieren soll, um den Genuss der neuen Ess- und Trinktechnik noch besser zu erkennen, um den gravierenden Unterschied zwischen alter und neuer Technik zu erfühlen und dadurch auch das neue genussreichere und gesündere Schluckmuster noch schneller zu konditionieren. Reines Wasser (ohne Geschmack), sagten Sie, dürfe man – wenn man möchte – weiter mit der alten, überholten Schlucktechnik trinken. Aber man könne auch bei reinem Wasser (ohne Geschmack!) immer wieder die neue Schlucktechnik anwenden, weil das genussvolle Schmauen von Flüssigkeiten wie Wasser – wie ich jetzt auch eindeutig bestätigen kann – viel mehr Freude bereitet und der Mechanismus der neuen Ess- und Trinktechnik auf diese genussvolle Weise noch viel schneller verinnerlicht ist. (Durch meine Beobachtungen an mir selbst wird mir jetzt auch nachträglich klar, dass Ihre erhöhte Konzentration bei der Demonstration des alten, überholten Trinkmusters keine schauspielerische Einlage war.) Ich denke, dass das genussvolle Schmauen meinen Patienten (Kindern und Jugendlichen) mehr zusagen wird, als die üblichen Abnehm-Verfahren, die ja fast immer mit Quälereien assoziiert werden. Insbesondere, da Schmauen keine Verbote kennt und sich auf die natürlichen Instinkte verlässt, die beim Schmauen wieder reaktiviert bzw. verstärkt werden. Denn jedes Verbot ruft sofort einen Widerstand hervor – das kann man gerade bei der Diskussion der Idee der Grünen, einen wöchentlichen „Veggie-Tag“ einzulegen, beobachten. Ich wünsche Ihnen, Herr Schilling eine gute Zeit! —
    —- Stefan Kelter Praxis für Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapie (alle Kassen) Erwachsenen-, Paar- u. Familientherapie (privat) Feldenkrais – Achtsamkeitstraining Frischecker Str. 31 94065 Waldkirchen 08581 – 98 90 632

  14. Lieber Herr Schilling, zum Glück habe ich vor zwei Jahren Ihr Schmauen-Intensiv-Seminar besucht. Mein Leben hat sich seitdem vollkommen zum Positiven verändert: 6 Kg Gewichtsabnahme – ohne Jo-Jo-Effekt! Und ohne irgendeinen Verzicht zu üben! Im Gegenteil: Noch nie habe ich das Essen und Trinken so intensiv genießen können. Durch das Schmauen habe ich endlich begriffen: Der Mensch ist nicht WAS er isst, sondern der Mensch ist, WIE er isst … bis in die Qualität seiner Leibesfunktionen hinein. Ich hatte früher nie Zeit. Alles musste ganz schnell gehen. Multitasking stand auf der Tagesordnung. Es war der verzweifelte Versuch, selbst zum Computer zu werden. Obwohl alles immer noch schneller ging, obwohl ich meine Nahrung immer noch schneller in mich hineinschlang, hatte ich immer noch weniger Zeit. Ich war unter dem Druck der ständigen Erreichbarkeit völlig ausgebrannt. – Burnout! Der Genuss des Schmauens hat mich befreit von der unerträglichen Bürde, keine Zeit mehr zu haben. Erst durch das Schmauen konnte ich loslassen. Jetzt spüre ich mich und meine Nahrung wieder. Und das ist ein so wunderschönes Gefühl. Ich kann wieder gut schlafen, ich habe mehr Energie, mein Aussehen hat sich verbessert. Und ich brauche nie mehr im Leben eine Diät zu machen. Die Achtsamkeit, die ich über das Schmauen erlernt habe, schenkt mir das Gefühl, dass ich plötzlich viel mehr Zeit habe. So wie ich meine Nahrung neu schmecken und lieben gelernt habe, so kann ich JETZT auch jedem Augenblick liebevoller begegnen und ihm die Freuden abgewinnen, die er mir bietet. Selbst das dunkle und kalte Wetter der letzten Monate hat mir die Stimmung nicht verderben können. Schmauen ist die größte mir geschenkte Kraft. Schmauen ist gelebte Achtsamkeit. Schmauen ist eine Offenbarung, eine Erleuchtung! Den Artikel „Die (Re-)Sensibilisierung des Geschmackssinns“ in der Februar/März-Ausgabe von YOGA AKTUELL kann ich nur unterstreichen. Schmauen verfeinert die Sinne. Mein Gaumen kann wertvolle Nahrung von sinnloser unterscheiden. Schmauen weckt die Sinnlichkeit. Schmauen stillt auch verborgene Sehnsüchte. Schmauen macht einfach glücklich. Wer seine Nahrung so zelebriert wie Sie es uns im Seminar gezeigt haben, öffnet sich das Tor zu einer völlig neuen Welt des Genusses. Schmauen ist mein bestes Anti-Aging. Denn das tiefe Ausschmecken meiner Nahrung ist für mich jener 6. Sinn, der den Genuss der anderen fünf Sinne erst möglich macht. Sie merken, Schmauen hat mich verzaubert. Wie haben Sie im Seminar gesagt: „Jeder Bissen – genussvoll geschmaut – wird zum Samenkorn, das 100fältige Frucht tragen wird.“ Es stimmt! – Lieber Herr Schilling, mögen Ihnen meine Worte neue Flügel verleihen, um weiterhin alle Widerstände zu überfliegen, um den suchenden Menschen das Verborgene zu offenbaren. Ich danke Ihnen! Dr. S. Weiss

  15. Sehr geehrter Herr Schilling, am 07. Februar 2003 schrieb ich – begeistert von Ihrem Buch „Kau Dich gesund!“ und inspiriert durch die nachweisbaren Erfolge in meiner ärztlichen Praxis – ein Statement zur Wirksamkeit des Schmauens, das von Ihrem Verlag in der 5. Auflage Ihres Buches im Frühjahr 2003 veröffentlicht worden ist. Seit über 10 Jahren können sich die Leserinnen und Leser von „Kau Dich gesund!“ überzeugen, welche signifikante Wirkung das Schmauen – auch aus der dermatologischen und allergologischen Sicht – auf die Gesundheit ausübt. Ich freue mich, dass Ihr Buch ein so großer Erfolg geworden ist und den Menschen helfen kann durch die neu entdeckte Lust am Essen und Trinken, wieder gesünder und zufriedener zu leben. Sehr beeindruckt bin ich, dass Sie in Ihren aktuellen Arbeiten explizid darauf hinweisen, welche katastrophalen Folgen der exzessive Konsum von zuckersüßen Softdrinks und Limos bewirken kann. Und ich bin begeistert, dass Sie in Ihren Schmauen-Seminaren (und aktuell in Amerika) eine einfache und praktikable Lösung aufzeigen, wie man erlernen kann, sich mithilfe des neu erweckten Geschmackssinnes von der süßen Droge des Industriezuckers mühelos zu befreien. Ich selbst hätte es kaum für möglich gehalten, dass das Suchtverhalten vieler Jungendlicher beim Suchtstoff Zucker so einfach zu knacken ist. Aber Ihre neuen Trink-und Esstechniken initiieren die Umkehr. Die genussvolle Interaktion im Mund bewirkt, dass im Speichel jene wichtigen Enzyme frei werden, die feste und auch flüssige Nahrung im Mund erst schmackhaft werden lassen – oder auch nicht. Die enzymatische Kraft des Speichels (Saliva) bringt die Wahrheit an den Tag. Die „Gaunerei mit dem Gaumen“ hat somit – wie Sie richtig schreiben – keine Chance mehr. Dank des gereinigten und geläuterten Gaumens können wir Lebensmittelfälschungen und unerwünschte Zusatzstoffe (=die Hauptverantwortlichen für Fehlernährung, Übergewicht und allergische Reaktionen) entschlüsseln und den Unterschied zwischen naturbelassener und naturfremder Nahrung auf unserer Zunge eindeutig herausschmecken. Süße Limos, zuckerhaltige Getränke verlieren auf diese Weise ihre gewünschte Wirkung, denn die riskanten Dickmacher sind plötzlich ungenießbar. Schon der Forscherarzt Dr. F. X. Mayr wusste: Nimmt man ständig Fabrikzucker ein, dann wird die körpereigene Zuckersynthese relativ unnötig, die Fähigkeiten dazu verkümmern, die Kohlenhydrate werden schlechter verdaut, und die Gier nach Süßem steigt dementsprechend an. Jede weitere Fabrikzuckerzufuhr sorgt somit für weitere Degeneration dieser lebenswichtigen körpereigenen Funktion. Durch den Genuss des Schmauens wird die körpereigene Zuckersynthese reaktiviert und mit jedem Tag stärker ausgebildet. Damit wird unser Körper wieder zur rationellen Kohlenhydratverdauung erzogen, womit auch jede Zuckergier für immer verschwindet. Die Sucht nach Fabrikzucker (die maßlose Gier nach Schokolade und süßen Softdrinks etc.) wird durch Schmauen gebrochen – wie Ihnen die vielen Seminarteilnehmer in den vergangenen Jahren auch bestätigt haben. Es ist bekannt, dass gezuckerte Getränke (Softdrinks, fruchtzuckerhaltige Getränke, Limos & Co) den Blutzucker und Insulinspiegel im Körper unentwegt hochjagen, was langfristig zu einer Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse führen kann und nachweislich dick und krank macht. Der industrielle Zucker entzieht dem Körper aber auch alle wichtigen Mineralstoffe und B-Vitamine. Durch diesen hemmungslosen Raubbau von körpereigenen Mineralien kommt es zusätzlich noch zu einer Übersäuerung des Körpers. Die Übersäuerung bewirkt, dass unser Körper nicht mehr entgiften kann. Ergo: Es verbleiben im Körper Toxine (Gifte), die sämtliche Körperfunktionen weiterhin schwächen und denaturieren. Aber es kommt noch schlimmer. Neue wissenschaftliche Studien belegen: Auch die Leber schafft das Übermaß an Zucker nicht mehr. Die Leber verfettet, wenn sie vom überflüssigen Zucker der süßen Softdrinks und fruchtzuckerhaltigen Getränken überschwemmt wird. Denn der Fruchtzucker (Fruktose) wird in der Leber und in den Muskelzellen nicht wie Traubenzucker als Glykogen gespeichert, um Gehirn und Körper bei Bedarf mit Energie zu versorgen, sondern der Fruchtzucker wird – wie man neuerdings weiß – in der Leber direkt in Fett umgewandelt. Eine erhöhte Konzentration des dadurch in der Leber gebildeten Eiweißstoffes Fetuin-A bewirkt, dass das Hormon Insulin in den Zellen nicht mehr wirken kann und der Blutzucker weiterhin ansteigt. In der Folge versagen auch die insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse. Außerdem hat Fetuin-A einen negativen Einfluss auf die Gefäße. Es ruft Entzündungsreaktionen hervor und fördert so zusätzlich noch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Professor Norbert Stefan von der Universität Tübingen bestätigt: „Wir konnten zeigen, dass das Fetuin-A ansteigt, wenn die Leber langsam verfettet.“ Wer dauerhaft übermäßig Fruchtzucker (Süßgetränke) zu sich nimmt, riskiert somit – ähnlich wie ein Alkoholiker – eine Fettleber. Wird die Fettleber nicht behandelt, kann es außerdem zu einer Leberentzündung, einer Fibrose (Veränderung des Lebergewebes) und im Extremfall zur Zirrhose (Schrumpfen der Leber) und Leberkrebs kommen. Ein Teufelskreis! – Und ein letzter dringlicher Beweis dafür, wie sehr es sich lohnt, die Genusstechnik des Schmauens zu verinnerlichen. Jeder Mensch braucht Zucker. Aber nur den Zucker, den er sich SELBST aus den verzehrten Kohlenhydraten wie Brot, Reis, Kartoffel, Gemüse, Obst um- und aufbaut. Dass ein Stück Brot und ein Apfel durch die Technik des genussreichen Schmauens sogar süßer und besser schmeckt als eine Apfeltorte, kann man in Ihren Schmauen-Seminaren erlernen, erleben, genießen. Die reanimierte Alpha-Amylase, die bei vielen Menschen gar nicht mehr aktiv ist, stellt beim Schmauen das entscheidende Medium dar. Alpha-Amylase bewirkt die körpereigene Süße, fachlich: körpereigene Zuckersynthese. Oder wie Sie, lieber Herr Schilling, es einfach genial ausdrücken: Schmauen (= Reaktivierung der Alpha-Amylase) bewirkt die Eröffnung der körpereigenen Konditorei. Diese körpereigene Süße zu entdecken, ist ein Gefühl höchstens Genusses. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer wertvollen Arbeit. Von größter Bedeutung erachte ich, dass Sie eine Ess- und Trinktechnik entwickelt haben, die jeder Mensch sofort umsetzen kann, die auch unbewusst richtig funktioniert. Schmauen schenkt uns ein gesünderes und genussvolleres Essverhalten, das ein dick und krank machendes Essverhalten ganz von selbst auslöscht. Man kann dem Phänomen des Schmauens wirklich erst durch eigene Experimente Glauben schenken. Der neu erweckte Geschmackssinn wird jedem bessere Lehren erteilen (gustatorisch und olfaktorisch!) und mehr Motivation vermitteln, als ich zu schreiben je imstande bin. Übergewicht ist weltweit zur größten Gesundheitsgefahr geworden. Wissenschaftler und Ernährungsmediziner diskutieren mit wachsender Dringlichkeit, wie man die verheerende Epidemie stoppen kann. Die Lösung des Problems ist so einfach, die Lösung liegt im Mund. Ich bin felsenfest davon überzeugt, lieber Jürgen Schilling, dass Ihr einzigartiges Buch „Kau Dich gesund!“ und Ihre wichtigen Schmauen-Seminare einen großen Beitrag leisten können, um den vielen ratsuchenden Menschen, die von der heilenden Kraft des Schmauens noch nicht erfasst sind, eine alles entscheidende Hilfe zu geben, ihr Leben und ihre Gesundheit in neue ungeahnte Bahnen zu lenken. – Herzliche Grüße! Dr. med. Sonja Blaschke-Grünvogel / Hautärztin-Allergologie-Naturheilverfahren

  16. Lieber, geschätzter Jürgen! Vor gut zwei Jahren bin ich auf das Schmauen aufmerksam geworden und habe es wirklich von einem Tag auf den anderen in mein Leben integriert. Über meine positiven Erfahrungen und die körperlichen Auswirkungen habe ich nach dem Besuch des Schmauen-Intensiv-Seminars vor einem Jahr im Gästebuch berichtet (siehe Eintrag vom 3. März 2012). Nun ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. Begeistert von den Ausführungen im Buch, dem eigenen wachsenden Wohlbefinden und der persönlichen Begegnung mit dir habe ich dann im vergangenen August das Aus- und Fortbildungsseminar zum Schmauen®-Coach absolviert. Ich wollte einfach alles wissen, was man über das Schmauen bei dir erfahren und miterleben kann. Mir hat es jedenfalls sehr viel gebracht, da nochmals verstärkt und intensiv das Herausfiltern und Heraussaugen der schluckreifen Anteile von fester, flüssiger und verflüssigter fester Nahrung zu üben und weitere wertvolle Informationen zu dieser neuen achtsamkeitsbasierten Ess- und Trinkkultur zu erhalten. Als Mensch, der seit langen Jahren die Praxis der Achtsamkeit übt und vermittelt, sehe ich im Schmauen ein ganz besonders lohnendes Übungsfeld. Beim Schmauen ist es wie bei der Achtsamkeit in den Handlungen: Es geht darum, das, was wir immer schon tun und getan haben – in diesem Fall das Essen, Kauen, Schmecken und Schlucken – auf neue, achtsame, eben besondere Art und Weise zu tun. Seit Kindestagen an beherrschen wir das Kauen als technischen Vorgang. Doch bislang war es meist nur ein Mittel zum Zweck – nämlich die zu uns genommene Nahrung so zu zerkleinern, dass sie gerade eine schluckfähige Konsistenz erreicht und vom Mund in den Magen gelangen kann. Nun wird aber das Kauen zum Zweck selber – das Zerkleinern, Ausschmecken, Aussaugen und Schlucken der Nahrung kommt in den Fokus unserer Aufmerksamkeit, es wird ein richtiggehendes Zeremoniell! Es geht um viel mehr als um das reine Kauen. Alles, was sich im Mund befindet, will und soll intensiv ausgeschmeckt und ausgekostet werden – das ist Genuss pur! Die auf diese Weise vorbereitete Nahrung kann vom Magen viel leichter verdaut und vom Organismus besser aufgenommen werden. So führt das Schmauen ganz automatisch zu einer Optimierung von Verdauung, Stoffwechsel und Gewicht und dadurch zu einer allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens. Somit ist das Schmauen wohl die genussvollste Möglichkeit, Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren und einzuüben – und zu alledem noch eine äußerst angenehme Form, etwas der Gesundheit in höchstem Maße Förderliches zu tun. Wenngleich es zu Beginn etwas Zeit und Übung braucht, die Technik des Schmauens zu erlernen, ist es dennoch primär keine Zeitfrage, ob sich das Schmauen in den Alltag integrieren lässt. Der geübte Schmauer kann immer und zu jeder Zeit schmauen – unabhängig vom zur Verfügung stehenden oder eingeplanten Zeitrahmen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung beispielsweise bei der Achtsamkeit in den Handlungen oder beim achtsamen Gehen. Auch da ist es zu Beginn wesentlich, das sehr bewusst und vor allem langsam zu tun. Das entspricht ja auch deinen Anweisungen für die ersten Tage beim Erlernen des Schmauens. Durch jahrelange Praxis ist mir das achtsame Handeln und Gehen mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass es einfach da ist – bewusst und auch unbewusst. Es ist so eingeschliffen, dass es inzwischen eine Selbstverständlichkeit ist, in diesem Tun ganz bei mir und bei der Sache zu sein. Zielloses Herumwerkeln und Herumlaufen gibt es nicht mehr. Und genauso funktioniert es mit dem so genannten filigranen Schmauen, dem Turbo-Schmauen, wie du es beschreibst. Einmal dauerhaft konditioniert, ist es auch möglich, schnell und nebenbei zu schmauen. Aber natürlich macht es Sinn, beim Essen nur zu essen und somit ganz bei sich und bei der Sache zu sein. Es lohnt sich, da am Ball zu bleiben und das Schmauen gut einzuüben und zu verankern, so dass jegliches Essen und Trinken zu einer Gelegenheit des achtsamen Schmauens wird, zu einer besonderen Form der Übung im Alltag; weg vom Multitasking – hin zum „Monotasking“! Und noch eine Erfahrung: Durch den neu entwickelten Geschmackssinn ist bei mir nicht nur die „materielle“ Nahrungsauswahl bewusster geworden. Ich achte seither auch mehr darauf, mit welch „ideellen“ Inhalten ich mich nähre – oder eben nicht. Ich habe es mehr und mehr satt, irgendwelche destruktiven Nachrichten von Unfällen, Flugzeugabstürzen und dergleichen zu lesen bzw. zu hören. Das alles nährt mich nicht, im Gegenteil! Offenbar hat sich nicht nur der körperliche, sondern auch der geistig-seelische Geschmackssinn stärker entwickelt. So wird mir immer mehr bewusst, welch absolut ganzheitliche Sache das Schmauen letztlich ist – ein wirklicher Volltreffer für Körper, Geist und Seele! Also dann – schmauen wir weiter! Mit herzlichsten Grüßen aus Österreich, dein Christoph

  17. Sehr geehrter Herr Jürgen Schilling, haben Sie recht herzlichen Dank für Ihr schmau-traum-haftes Intensivseminar hoch über den Dächern von München in der wunderschönen Penthouse-Praxis von Dr. Gerhard Brand. Wie Sie ja wissen ist mir seit Langem der Gedanke, daß eine gute Verdauung bereits in der Mundhöhle beginnt, vertraut und nahegebracht worden durch naturheilkundige Ärzte wie Dr. med. Alexander Rosendorff (Buch: „Neue Erkenntnisse in der Naturheilbehandlung“), aber auch durch Berichte u.a. des Amerikaners Horace Fletcher, der sich durch gründliches Kauen von vielen Leiden befreite. Ihr hervorragendes Buch „Kau Dich gesund!“ habe auch ich bereits vor 13(!) Jahren in diesem Kontext mit großer Begeisterung gelesen. Leider als Schlinger groß geworden und auch konditioniert („Der Bub isst, wie er arbeitet“) mit doch negativen Folgen wie häufigem Sodbrennen und anderen Verdauungsstörungen, fiel ich trotz besseren Wissens in der Hektik des Alltags immer wieder in die alten Schling-Muster zurück. Nun mußte sich unbedingt etwas ändern. Vor Kurzem nahm ich endlich erwartungsvoll an Ihrem Schmauen-Intensiv-Seminar teil, um meinem noch „ungezügelten Mundraum“ zu Leibe zu rücken. Wer kennt es denn nicht: „Kau besser“, das sagte schon die Mutter und die Großmutter, nicht wahr. Jetzt durfte ich befreiend und aufatmend feststellen, daß es nicht um stures Zählen der Kauakte geht, bis einem die Flüssigkeit zum Mund herausquillt. Nein, es geht um etwas ganz Anderes: Lustvoll-schmauend erlernten wir in kleiner intimer Runde, angeleitet durch Ihr fröhlich-positiv schmauendes Dirigieren, den Bissen zu fühlen, zu schmecken und mit Hilfe der Mundflüssigkeit zu zerkleinern, zu bearbeiten, ja zu zelebrieren – ein wirklich sinnlicher Vorgang, der große Freude macht. Eine der größten Aha-Erlebnisse waren für mich, wie beruhigend, ja sogar meditativ-entspannend mit geschlossenen Augen das Fokussieren auf den Mundraum sein kann – für einen Alltagsgestreßten wie mich eine wunderbare Sache und es erwachte hier eine glückliche Idee mit dem Schmauen eine kurze Auszeit aus der Hektik des Alltags nehmen zu können, nein, nehmen zu müssen. In unserer hektischen Fastfood-Gesellschaft wird den ersten Phasen der Nahrungsbearbeitung kaum Beachtung geschenkt und zumeist lediglich zu einem hastigen Akt der groben Nahrungszerkleinerung degradiert. Ein seit Kindheit degenerierter Schlundreflex (normalerweise ein Reflex, der uns davor bewahren soll, zu große Nahrungsbestandteile und –mengen zu schlucken) tut das Übrige und gestattet mühelos das Hinunterschlingen von nur wenig zerkleinerter Nahrung. Doch der Stoffwechsel beginnt mit Schließen der Lippen! In welchem Zustand der Nahrungsbissen geschluckt wird, ist von ganz wesentlichem Einfluß auf die nachfolgende Verdauung. Nach dem Schluckakt übernimmt das vegetative (= autonomes, da willentlich nicht direkt beeinflussbar, daher auch selbständiges ) Nervensystem die weitere Verdauung. Bei einer ganzheitlichen Betrachtungsweise von Krankheitsentstehung und Gesundwerdung kann man das normale bzw. natürliche Funktionieren der Vorgänge im Verdauungstrakt gar nicht hoch genug einschätzen und hier vor allem die Nahrungsaufnahme und -verarbeitung in der Körperhöhle des Mundes. Nur wenn der Bissen gut vorbereitet ist für die nachfolgenden Verdauungsstationen, können die Verdauungssäfte von Magen und Dünndarm den Speisebrei optimal durchdringen und eine Voraussetzung für eine gesunde Besiedelung des Darmes mit erwünschten, weil natürlichen Bakterienkulturen(Eubiose) ist gegeben. Dem „wartenden“ Blute werden so optimale Nährstoffe für Zellen, Gewebe und Organe geliefert. Andererseits wird einer bakteriellen Fehlbesiedlung ( =Dysbiose) mit Bildung u.a. von übermäßigen Fäulnis- und Gärungsstoffwechselprodukten Vorschub geleistet, wenn der Bissen nicht ordentlich vorbereitet ist und somit minderwertig über das Blut unserem Organismus geliefert wird mit entsprechenden negativen Folgen wie zum Beispiel Übersäuerung, Immunschwäche, Hormonstörungen und alle möglichen Folgenkrankheiten. Lieber Herr Schilling, Sie haben so „Vieles“ erkannt, das wesentlich ist und leider ist die gesundheitliche Bedeutung dieser Er-kenntnisse vielen Fach-Medizinern nicht im Geringsten bewußt! Aber gerade hier in dieser kleinen Körperhöhle Mund entscheidet sich das Gesund-Bleiben-Sein-Werden oder eben das Nicht-Gesund-Bleiben-Sein und -Werden. Wie weise hat unser Schöpfer doch Alles eingerichtet und erschaffen… einfach paradiesisch. Wäre doch auch die Mundhöhle alleine dem Inneren Arzt unterworfen geworden, dann wäre uns viel erspart geblieben. Aber so ist er unser Gott… er gibt uns in der Ebenbildlichkeit viel Eigen-Verantwortung und Möglichkeiten. Ich danke Ihnen „von Herzen und Bauche“, lieber Herr Schilling, diese immense Wichtigkeit neu entdeckt und exponiert zu haben. Ich habe heute schon in Ruhe gut geschmaut – dieses wohlige, leichte Gefühl im Bauchraum will ich nicht mehr vermissen. Danke, Danke, Danke! Der Volksmund spricht: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Gott sei Dank gibt es Sie, lieber Herr Schilling, der mit einfühlsamer, erfahren-gelassener Genauigkeit und in angenehm-lockerer Atmosphäre hilft, die alte schädliche neuronale Vernetzung (= das alte Schlingmuster) behutsam-sch(m)auend in ein neues positives Schmau-Muster zu transformieren. Und das ist der Zauber des Schmauens, lieber Herr Schilling: Durch Ihre neue Eß- und Trinktechnik wird in unserem autonomen Nervensystem ein neues Eß- und Trinkmuster etabliert, das dauerhaft erhalten bleibt. Durch diese neue gesundheitsfördernde neuronale Vernetzung des Schmauens bildet sich ganz von allein ein gesünderes Eß- und Trinkverhalten heraus, das zum Reflex wird, ein genussvolleres Eß- und Trinkverhalten, das also auch unbewußt richtig abläuft – sogar im größten Streß – ja man wird zum Genießer, ohne daß man sich dessen bewusst wäre. Schmauen ist in der Tat die ideale Burnout-Medizin. Durch die optimale Nahrungsausnutzung reduzieren sich außerdem die aufgenommenen Kalorien wie von selbst – ohne zu Hungern(!) – und das hier eingesparte Geld kann beruhigt in die erhöhte Stromkostenrechnung oder positiver ausgedrückt in die Urlaubskasse fliessen ;-). Schmauen ist wirklich ein immenser Zeit-, Geld- und Lebensgewinn. Fazit: Ich hätte mir viel Frust erspart, hätte ich das Schmauen vom „Erfinder“ gleich von Anfang an richtig erlernt. Ich kann das Schmauen-Intensiv-Seminar nur jedem Gesundheitssuchenden wärmstens ans Herz und in den Mund legen. Herzliche und schmauende Grüße, Dr.med. Andreas Hackauf

  18. Lieber Jürgen Schilling! Welch große Bereicherung darf ich durch das Schmauen erfahren! Jede Mahlzeit wird zu einem Fest. Meine Verdauung (früher gestört durch Verstopfung, Magenschmerzen, Übelkeit) funktioniert einwandfrei. Meine Magen- Darmtropfen, welche ich früher mehrmals wöchentlich nach dem Essen brauchte, hab ich seit ich regelmäßig schmaue nicht mehr eingenommen. Ich esse keine Wurst mehr und nur noch ganz selten Fleisch. Stattdessen stehen Fisch, Vollkornprodukte, Salate, Eier, Käse, dunkle Schokolade und Obst auf meinem Speiseplan. Meine früheren Atemprobleme beim Essen, bedingt durch die verkrampfte Körperhaltung und die falsche Atmung – haben sich quasi in Luft aufgelöst. Nahrungsaufnahme wurde so zu meiner neuen Entspannungstechnik. Als überaus positiven Nebeneffekt darf ich feststellen, dass mir meine Jeans, welche ich bereits hoffnungslos entsorgen wollte, wieder hervorragend passen. Meine „Problemzone“ – mein Bauch – ist flach wie noch nie. Und das alles durch diesen Hochgenuss den mir jede Mahlzeit beschert! Klingt fast unglaublich – ist aber wahr! Als von Ihnen ausgebildeter Schmauen-Coach habe ich auch vor dieses Wissen an meine Mitmenschen weiterzugeben. Auf dass noch viele andere Menschen dieses wunderbare, neue Lebensgefühl entdecken, kennen und lieben lernen! Vielen Dank und weiterhin alles Gute, vor allem Gesundheit und den Segen Gottes für Ihre großartige Arbeit! Cornelia Weinzierl

  19. Lieber Herr Schilling, wir kennen uns nun seit 2004, es ist Zeit ein Resümee zu ziehen. Ihr neu entwickeltes Trainingskonzept (der „GONK“-Effekt) ist die richtige Gelegenheit dazu. Wir haben in diesen Jahren so viel voneinander gelernt – Ich über Selbstdisziplin, unstillbare Neugier, schauspielerischen Elan, Leidenschaft, Begeisterung, Empathie und – natürlich über das Schmauen, über das enorme Potential scheinbar unbedeutender Erfahrungen; Sie über die Verbindung von Praxis und Theorie, Beobachtung und Wissen. Es ist allein Ihr Verdienst, dass Sie einen Edelstein gefunden haben, der so sehr gesucht wird – aber bis heute nicht richtig wahrgenommen wird. Ihre Entdeckung, das Schmauen, ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür, in welche Verlegenheit die Medizin durch die fortschreitende Technisierung und Spezialisierung geraten ist. Beobachtung und Erfahrung werden durch Technik verdrängt, die Spezialisierung verstellt immer mehr den Blick für das Ganze, der Mensch wird nur noch als Summe von Organen wahrgenommen. Dabei rollt eine Lawine unaufhörlich auf uns zu, die alle Dimensionen medizinischer Möglichkeiten sprengt und in Praxis und Forschung nahezu unlösbare Probleme auftürmt – die unaufhaltsame Gewichtszunahme der Bevölkerung aller Industriestaaten (auch der Entwicklungs- und Schwellenländer), die eine enorme Zahl von gesundheitlichen Risiken und chronischen Erkrankungen nach sich zieht bzw. begünstigt: Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, frühzeitigen Wirbelsäulen- und Gelenkverschleiß, chronische Infektionen, Krebserkrankungen, Depressionen, Alzheimer. Ich habe selbst lange gebraucht, um den eminenten Wert des von Ihnen entwickelten Schmauens zu erkennen. Anfangs hielt ich es für eine nette aber eher medizinisch unbedeutende Idee, durch simple Abwandlung des Kauens einen nachhaltigen Effekt auf den Stoffwechsel zu erreichen. Die Schilderung Ihrer eigenen Entwicklung hat mich dann jedoch sehr neugierig gemacht: Mehr als 30 kg Gewichtsabnahme in wenigen Jahren, konstantes Gewicht ohne Anstrengung seit vielen Jahren, hohe körperliche Fitness, Genießen ohne Reue, zu schön um wahr zu sein?! Dann haben Sie mich jedoch überredet, eine Studie über die Wirksamkeit des Schmauen zu machen – mit erstaunlichen Ergebnissen: Beim Schmauen war – im Gegensatz zum normalen Kauen – der Blutzuckeranstieg signifikant geringer, auch die Insulin-Sekretionskurve war flacher, sowohl bei normal- als auch bei übergewichtigen Teilnehmern mit ausgeprägter Insulinresistenz. Frappierend waren dann jedoch die Zahlen bei den „Schmau“-erfahrenen Probanden. Ihre Blutzuckerwerte stiegen in beiden Fällen deutlich geringer an, ihre Insulinausgangs- und Spitzenwerte waren wesentlich niedriger als bei den Normalessern. Also hat Schmauen nicht nur kurzzeitige Effekte, es bewirkt vielmehr offensichtlich anhaltende, dauerhafte Stoffwechselveränderungen. Zuletzt habe ich dann Bekanntschaft gemacht mit Ihren eigenen Blutwerten, den Blutwerten des langjährigen „Schmauers“ Jürgen Schilling. Das war nun wirklich kaum glaublich: Insulinwerte – so makellos, so perfekt, so vollkommen wie ich sie überhaupt noch nie gesehen habe, nüchtern unter der Nachweisgrenze – das gleiche bei Proinsulin oder C-Peptid. Ausdruck einer unerreichten, geradezu idealen Insulinsensitivität/Insulinwirksamkeit und Stoffwechselbalance mit minimalstem Regulationsaufwand. Auch die beiden Stellglieder der Appetitregulation, Leptin und Adiponectin, waren ungewöhnlich messbar. Leptin war optimal niedrig, Adiponectin im Gegenzug herausragend hoch. Nach einer Kohlenhydratmahlzeit fast unverändert niedriges Insulin, nur geringer Blutzuckeranstieg, optimal reaktives Glukagon, dazu ideale Blutfette, vorbildliche Cholesterinwerte, jungfräuliche Arterien, niedriger Blutdruck. Es dürfte kaum andere Konstellationen geben, bei denen eine „Diät“ zu derart optimaler Stoffwechseleinstellung führt. Keine der vielen, derzeit propagierten Ernährungsformen erzielt auch nur annähernd adäquate Ergebnisse. Dazu kommt, dass nicht nur die Stoffwechselregulation durch Schmauen optimiert wird, sondern auch die Stressadaptation und der Sexualstatus. Kortisol, das wichtigste Stresshormon aber auch Risikohormon, fand sich deutlich niedriger im Tagesverlauf! Die Androgene dagegen waren signifikant höher als im Altersvergleich. Die „Anti-Aging“-Substanz Pregnenolon wurde bei Ihnen ungewöhnlich hoch gemessen: 2337,4 ng/dl (Normalwert: 200 – 800 ng/dl). Pregnenolon stellt die Muttersubstanz von Sexualhormonen (Östrogen, Testosteron) dar. Pregnenolon gilt, ähnlich wie DHEA, als „Jungbrunnen“-Hormon und auch als Powerhormon für bessere Hirn- und Gedächtnisleistungen. Auch Ihr Testosteron wurde ungewöhnlich hoch gemessen mit 17,72 pg/ml (Normalwert: 2,6 – 9,8 pg/ml). Wie ist das zu erklären? Kortisol wirkt hemmend auf andere Hormonsysteme der Schilddrüse und der Sexualorgane. Niedrigeres Kortisol begünstigt die Schilddrüsen- und die Nebennierenfunktion. Dazu kommt, dass die bei „Schmauern“ geringere Fettmasse die Umwandlung von Testosteron in Östrogen reduziert, damit höhere Testosteronwerte konserviert. Schmauen ist also nicht nur für den Stoffwechsel sondern auch für die Vitalität und Sexualität äußerst wertvoll. Man kann sagen, dass die positive Wechselwirkung von Schmauen und niedrigem Insulin zu einer Harmonisierung und „Verjüngung“ des weiblichen wie männlichen Hormonshaushalts – auch des Sexualhormonshaushalts – führt. Warum findet diese herausragende und simple Verfahrensweise des Schmauens, die mit minimalem Training erlernbar und ohne Genussbeschränkung zu befolgen ist, warum findet sie in der Medizinischen Forschung und auch in der Gesellschaft nicht noch viel, viel mehr Gehör? Für die Medizin ist die Methode vermutlich zu unspektakulär, sie bedarf weder der Molekularbiologie, der Genetik oder gar der Stammzellen-Forschung und ist damit kaum förderungswürdig. Aber Schmauen hilft den Menschen. Schmauen hilft definitiv bei Stoffwechsel-Erkrankungen, Verdauungs- und Essstörungen, Über- und Untergewicht, wie die Kasuistik eindeutig belegt, und wie man es auch in diesem Gästebuch sehr eindrucksvoll nachlesen kann. Darüber hinaus ist Schmauen ein optimaler Weg zur Prävention aller großen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, Wirbelsäulen- und Gelenkverschleiß, Diabetes, Alzheimer und Krebs. Lieber Herr Schilling, ich hoffe sehr, dass Ihr neues, wissenschaftliches Trainingskonzept über das Schmauen, das Sie in Ihren Seminaren schon so erfolgreich präsentieren, weiterhin die Barrieren einreißen kann und dem Schmauen seinen angemessenen Platz in unserem Gesundheitswesen und in der Medizin für immer sichern wird. Ich wünsche Ihnen dazu sehr herzlich viel Erfolg!!!—————————————— Ihr Wilfried Bieger / Arzt für Laboratoriumsdiagnostik / Schwerpunkte: Klinische Immunologie – Hormonsystem – Stressmedizin – Präventivmedizin

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